TEILNAHMEBEDINGUNGEN

Die Anmeldungen für TAF-Mitglieder müssen bis zum 21.04.2023 über das TAF-Onlineportal erfolgen.

Nicht TAF-Mitglieder können sich zu den u.a. Startgebühren per E-Mail über die Tanzschule Diel anmelden. Die doppelten Anmeldegebühren nach dem 21.04.2023 fällig. Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an Sascha Drohla über das Kontaktformular.

Die Teilnahme an TAF Germany e.V. Veranstaltungen erfolgt auf eigenes Risiko.
Es gilt das Reglement des TAF Germany e.V.

 

TÄNZER JAHRESLIZENZGEBÜHREN

Jeder Tänzer muss bei seinem ersten nationalen Start im laufenden Kalenderjahr einmalig 10,00 € an TAF Germany e.V. entrichten. (siehe TAF Germany e.V. Reglement)

 

STARTGEBÜHREN

Laut TAF Germany e.V. Reglement festgesetzt.

Jeder Tänzer zahlt pro Start & Kategorie 10 €  
Was für Kategorien? Gebührenbeispiele!  
Solo 10,00 €  
Formation 10,00 €  
Solo + Formation 20,00 €  
Solo + Formation + Duo 30,00 €  

Für Tänzer ist der Eintritt an allen Veranstaltungstagen frei!

 

ALTERSKLASSEN

Die Alterseinteilung für das Meisterschaftsjahr 2023 ist wie folgt:

 – SOLO + DUO

     
MINI KIDS 2016 oder später geboren 7 Jahre und jünger
     
KINDER 2011 oder später geboren 12 Jahre und jünger
     
JUNIOREN 1 2009-2010 13 – 14 Jahre
     
JUNIOREN 2 2007-2008 15 – 16 Jahre
     
HAUPTGRUPPE 1 2006 oder früher geboren 17 Jahre und älter
     
HAUPTGRUPPE 2 1992 oder früher geboren 31 Jahre und älter
     

 – GRUPPEN, TEAMS, CREWS & FORMATIONEN

     
MINI KIDS 2016 oder später geboren 7 Jahre und jünger
     
KINDER 2011 oder später geboren 12 Jahre und jünger
     
JUNIOREN 2007-2010 13 – 16 Jahre
     
HAUPTGRUPPE 2006 oder früher geboren 17 Jahre und älter
     
JUNGSENIOREN 1992 oder früher geboren 31 Jahre und älter

Stichproben sind durch den Supervisor möglich.
Deshalb bitte alle Tänzer/innen einen Pass (auch als Kopie) mitführen.

 

DISZIPLINEN

 1. Hip Hop:

Hip Hop beinhaltet verschiedene Tanzstile und ist offen für weitere neue Entwicklungen. Es wird meist auf die Achtelnoten getanzt; die tänzerische Betonung geht nach unten, was sich in den Bounce-Bewegungen wiederspiegelt. Auch Jumping Actions oder binnenkörperliche Bewegungen (z.B. Thrusts, in-out Bewegungen …) sind Bestandteile des Hip Hop. Als Styles könnten z.B. getanzt werden: New-Jack-Swing, Hype, Tutting, Krumping, Old School, New School, Electric Boogaloo, Raggaeton, Vogueing, DanceHall, Popping, Locking, Funk uvm.

2. Hip Hop Battles

Grundsätzlich gelten alle Hip Hop-spezifischen Regeln wie unter „Hip Hop“ beschrieben. Wie immer wird auch hier auf „respektvollen“ Umgang miteinander geachtet. Z.B. ist das Berühren der Battle-Gegner NICHT erlaubt! Die vom DJ vorgegebenen Musikrichtungen und Tanzrichtungen sind:
Hip Hop / R&B / Dubstep / DanceHall / House / Old School

– Solo:
In der Vorrunde (Sichtungsrunde) zeigen die Tänzerinnen und Tänzer ihre Vielfältigkeit, indem auf verschiedene Hip Hop Musik-Stilrichtungen getanzt wird. Dies beinhaltet, dass die Musik-Tempi sehr unterschiedlich sein können.

– Crew:
In der Vorrunde (Sichtungsrunde) stellt sich jedes Team mit einer Show auf eigene Musik vor. Musiklänge der Show: 2:30-3:00 Minuten.
Hierbei sollen Synchronteile getanzt werden, aber auch mal 2-3 Tänzerinnen und Tänzer vorkommen und die anderen Tänzerinnen und Tänzer im Hintergrund weiter tanzen, sich bewegen oder im Gruppenbild (Standbild) ausharren.
Die Show sollte die Vielfältigkeit der unterschiedlichen Hip Hop Musik-Stilrichtungen widerspiegeln. Lifts und Requisiten / Accessoires sind hierbei ausdrücklich erlaubt, ebenso wie das Ablegen von Kostümen / Kostümteilen.

– Ablauf Battles:
Hierbei werden 3 verschiedene Musik-Stilrichtungen gespielt. Jeder tanzt einzeln (bei Crews auch mehrere oder alle) jeweils 30 – 40 Sek. auf die verschiedenen Musiken. Wer dabei anfängt ist freigestellt, ggf. entscheidet das Los.
Nachdem Tänzer A ca. 30 – 40 Sek. getanzt hat, „antwortet“ Tänzer B darauf und beginnt als erster zur 2. Musik, hierauf „antwortet“ wieder Tänzer A und beginnt dann zur 3. Musik … usw. So hat jeder wechselweise die Chance, die Darbietung des anderen zu „übertreffen“.
Bei den Final-Battles (um die Plätze 3/4 bzw.1/2) können auch bis zu 5 Musiken aus mindestens 3 Stilrichtungen getanzt werden.

3. Electric Boogie

Typische Bewegungen und Techniken sind “Sharp Electric Movements”, die in Wellenbewegungen übergehen. Das heißt also: Isolations, Robot, Pantomime Elements, Waves, Popping, Animation, Electric Shock, Walking, Puppet, Ticking, Locking, usw. Es ist wichtig, mehr als zwei verschiedene Techniken und Bewegungsformen zu zeigen. Die Tänzerinnen und Tänzer versuchen eine Illusion mit dem Auftritt zu schaffen, der elektrisiert und überrascht.

 

ERGEBNISSE

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